Die Lehre


Kryon durch Lee Carroll in Bradenton, Florida am 21.1. 2018


Englische Originalaufzeichnung unter www.kryon.com
Private Übersetzung ab Audio-Aufnahme von Susanne Finsterle


Seid gegrüsst ihr Lieben, ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst .


Der Raum ist gefüllt mit jenen, die ich kenne. Auch diejenigen, die später zuhören, kenne ich. Denn ihr alle seid Teil einer grösseren Familie. Es ist eine Familie, die euch verborgen ist, während ihr hier seid. Ich möchte über ein Thema sprechen, das wir schon einmal diskutiert haben, aber nicht auf diese Art. Wir haben eine brandneue Energie auf dem Planeten und ihr befindet euch im Übergang eines Bewusstseins aus der Vergangenheit in ein Versprechen der Zukunft.

Wie oft haben wir euch gesagt, dass die Bewegung aus einem dunkleren Bereich in einen lichtvolleren Bereich hinein Freude und Erwartungen bringt - aber eben auch die alte Energie. Denn ein hitziger Stier geht nicht einfach aus dem Weg und alles ist gut. Stattdessen müsst ihr die Aufgabe lösen. Wir haben euch viele Channelings darüber gegeben, was geschieht, wenn ihr von einem tieferen zu einem höheren ‚Ort‘ geht. Wir sprachen über einige eurer Gewohnheiten, Voreingenommenheiten oder gewisse Dinge, die ihr sogar unbewusst tatet.

Doch es gibt etwas, was den meisten bekannt ist und was geklärt werden muss – nicht, weil es mit alter Energie behaftet ist, sondern aufgrund von dem, wer ihr seid. Wenn ihr hört, was es ist, wisst ihr es, denn wir haben schon früher darüber gesprochen.

Lasst uns am Anfang beginnen, bei Dingen, die ihr über euch wissen solltet – aber nicht das, was man euch gesagt hat, sondern spirituelle Dinge, die wahr und schön sind und die ihr vielleicht vergessen habt. Es sind Dinge, die auch in euren heutigen spirituellen Systemen nicht gelehrt werden. Ich möchte zum Anfang gehen und damit zur Lehre über den Anfang. Ihr Lieben, ihr habt überall auf dem Planeten eine Schöpfungsgeschichte. Verschiedene Kulturen haben verschiedene Schöpfungsgeschichten, und die vielleicht populärste und auch in eurer Kultur vorhandene Geschichte ist jener sehr ähnlich, die wir als ‚die Besamung des Planeten‘ lehren. Hört also nochmals über dieses erstaunliche Ereignis, das vor ca. 200‘000 Jahren biologisch und esoterisch beim Menschen stattfand.


Die Schöpfungsgeschichte
Es fand eine grosse Veränderung statt, und wenn ihr alles Physikalische davon beiseitelegt, seht ihr, dass es ein wunderschöner Transfer war – eine Einpflanzung des Unterscheidungsvermögens zwischen Licht und Dunkelheit, das erstmalige Erkennen des Schöpfers und die freie Wahl, dies anzunehmen oder nicht. Intuition, Schönheit, Wahrnehmung, Einsicht… all diese Dinge waren neu. Es war ein Evolutions-Sprung, vor 200‘000 Jahren und nicht zufällig, sondern gewollt. Es ist die Schöpfungs-geschichte, wie sie in eurer Heiligen Schrift steht. Vielleicht wird sie unterschiedlich erzählt, doch es ist dieselbe Geschichte: Ihr seid Menschen, Säugetiere wie andere auch, und dann ist etwas geschehen. Ihr hört in der Schöpfungsgeschichte von einem gefallenen Engel, von Adam und Eva, vom Garten Eden…alles Metaphern von dem, was geschehen ist, nämlich dass ihr das wunderschöne Wissen von Licht und Dunkelheit, Unterscheidungsvermögen und freie Wahl empfangen habt. Ihr findet das auf dem ganzen Planeten.
Und nun werde ich euch für einen Moment an die Stelle des Schöpfers setzen und euch fragen: Was hättet ihr getan? Nehmen wir an, ihr habt Gottes Verstand und ihr habt zugeschaut, wie dieses geplante Wunder der Besamung geschah. Was würdet ihr danach als nächstes tun? Um euch einen Hinweis zu geben, worauf ich hinauswill, nehmen wir einmal an, ihr habt ein kleines Kind und sagt zu ihm: „Ich werde dir etwas Erstaunliches und sehr Schönes geben - ich bringe dich in eine Bibliothek, die über alles Wissen verfügt, und du kannst dann zwischen den Büchern auswählen.“ Daraufhin kehrst du dem Kind den Rücken zu und sagst beim Weggehen noch: „Oh entschuldige, dass wir dich nie Lesen gelehrt haben.“ Da sind Tausende von Büchern und du kannst sie nicht benutzen, denn du weißt nicht, was sie enthalten.
Würde es nicht mehr Sinn machen, eine Schöpfungsgeschichte zu haben, die von Unterweisungen begleitet ist? Doch eure Schriften sagen kein Wort darüber. Den Menschen wird also all dies gegeben und dann werden sie sich selbst überlassen. Es gibt keinen Unterricht von den Engeln. Die Heiligen Schriften erzählen euch dann, dass die Meister kamen, und es gab im Laufe der Geschichte und Kulturen viele von ihnen. Doch die Quelle, welche die Besamung vornahm, diese engelhafte Energie, welche die Kraft hinter der Schöpfungsgeschichte war, kommt darin nicht vor. Ihr wart alleine und dann begannen die Geschichten, die ihr heute kennt. Meine Geschichte jedoch ist anders. Es ist logischer, dass eine Besamung stattfand und danach eine Unterweisung begann. Ihr könnt nicht eine solche Art von Veränderung an der Menschheit vornehmen und dann davonlaufen. Stattdessen erzählten wir euch, dass diejenigen von den Sieben Schwestern, welche euch besamten, bei euch blieben und euch zu lehren begannen.


Die Lehre der Plejadier
Nun, die eigentliche Besamung fand vor sehr langer Zeit statt und verlief sehr langsam, denn vieles musste biologisch geschehen, bevor ihr einen Punkt erreichtet, an dem alles bereit war. Und dies war der Punkt vor 52‘000 Jahren. Es gab zwei Zyklen der Erd-Schwankung, welche die menschliche Zivilisation durchlief und in der ihr auf einer genügend verankerten Art auf dem Planeten wart, um das zu erschaffen, was ihr getan habt. Alles, was vor diesem 52‘000 Jahre-Punkt geschah, war Vorbereitung. Und dann kam Lemuria und andere Orte auf dem Planeten, wo ihr unterrichtet wurdet…es war nicht nur Lemuria, sondern es gab noch andere Gegenden. Lemuria war speziell, weil es isoliert war und deshalb viel länger ohne jegliche Besuche von aussen leben konnte, nämlich 30‘000 Jahre lang, in denen die Lemurier Plejadier waren und Plejadier als Lehrer hatten. Die Unterweisung begann, als die Besamung abgeschlossen war. Ihr werdet das in euren Schriften nicht finden – dort gibt es eine Schöpfungsgeschichte und dann war niemand mehr da. Nur schon dies, ihr Lieben, macht keinen Sinn. Es ist nicht logisch, dass Gott euch dieses wunderbare Wissen gibt ohne weitere Lehren oder Instruktionen. Es ist fast so, wie wenn Dunkelheit zu Licht wurde und dann die Engel verschwanden – das ist überhaupt nicht logisch, ihr Lieben. Nein, es gab Unterweisungen.
Und das erste, was euch gelehrt wurde, war: Wer ihr seid. Die Plejadier wollten, dass ihr das wusstet – woher ihr kommt, worum es geht, wie es funktioniert. All dies wurde unterrichtet – die Rückkehr zur Mitte, dass ihr Gott im Inneren habt sowie auch die Samen jener, die euch unterrichtet haben. Die Engel kamen nicht zu Adam und Eva in den Garten Eden und sagten: „Und jetzt habt ihr, was wir haben. Jetzt habt ihr Licht und wir haben einen Teil des Schöpfers in euch gelegt. Benutzt es weise.“ Nichts davon geschah auf diese Weise. Die Wahrheit ist: Wir blieben und unterrichteten euch. Die Schöpferquelle, repräsentiert durch die Plejadier blieben bei euch und lehrten euch. Und das taten wir für eine lange Zeit. Es macht keinen Sinn, euch die Bibliothek zu geben, ohne euch das Lesen beizubringen.

Der Grund, warum ich euch dies erzähle, ist, weil ihr etwas verloren habt. Ihr müsst das wiederfinden und zwar schnell. Einer der schönsten Aspekte, die euch gelehrt wurde, war folgender: Die plejadischen Mütter, die Sternen-Mütter und Lehrerinnen sassen bei den Kindern und gaben ihnen wunderbare Informationen. Sie sagten zu ihnen: „Schaut uns Mütter und Lehrerinnen an, denn eines Tages werdet ihr sein wie wir. Schaut uns, die wir von den Sternen kommen an, denn dies ist die Abstammung der Erde. Wir möchten, dass ihr uns anschaut und die Schönheit Gottes seht, der euch erschaffen hat und in uns und in euch ist. Ihr sollt verstehen, dass ihr immer ins Zentrum zurückkehrt, egal, wie viele Leben ihr habt oder wie lange ihr lebt. Es geht hin und her, ihr kommt und geht von diesem Planeten und wieder zurück ins Zentrum. Ihr kommt und geht, denn so ist das System. Seht ihr, ihr kehrt immer wieder zum Schöpfer zurück und geht dann wieder auf die Erde. Ihr kommt und geht, es ist ein wunderschönes Zieh-und-Stoss-System, ein Kommen und Gehen mit der Schönheit Gottes im Inneren. Ihr seid Gott.“ Das wurde den Kindern gelehrt und sie verstanden es. Sie verstanden es, denn sie schauten die Lehrerinnen an und sahen es. Dann wurden sie erwachsen und die Kinder der Kinder lernten dasselbe. Und dann gingen sie fort und wurden an anderen Orten auf dem Planeten wiedergeboren, um diese Botschaft weiter und weiter und weiter zu tragen.


Die Zeit der Dunkelheit
Dann, über Zivilisationen hinweg und mit freier Wahl begann sich die menschliche Natur und die Effizienz von Dunkelheit und Licht zu verändern. Und ihr wisst, was geschah: Aus freier Wahl wurde die Dunkelheit dem Licht vorgezogen und viele Zivilisationen zerstörten sich selbst, denn sie kannten nichts mehr anderes als die Dunkelheit. Jene, welche immer noch diese Erfahrung von Gott im Inneren besassen, wurden niedergeschlagen und beseitigt. Es war zu viel Kraft im Licht und das wusste die Dunkelheit. Und so entstand langsam das, womit auch ihr aufgewachsen seid, ihr Lieben. Viele Zivilisationen hintereinander erschufen das gleiche Licht-Dunkelheit-Verhältnis. Das Licht wurde beiseitegelegt und versteckt.
Es ist interessant, dass in jeder dieser Zivilisationen etwas geschah: Es entstanden geheime Gesellschaften, welche das Wissen von Gott im Inneren heimlich bewahren mussten. Doch die Dunkelheit sagte: „Schaut, da ist eine geheime Gesellschaft. Sie macht bestimmt böse Dinge. Da muss Zauberei dahinterstecken. Geht nicht dahin, glaubt ihnen nicht.“ Es ist der Beginn von Verschwörungen, der Beginn von Dunkelheit an jeder Ecke, der Beginn von Misstrauen. Sogar diejenigen, welche in einer geheimen Gesellschaft das Wissen von Gott im Inneren hatten, wurden für Teufel gehalten. Und die Dunkelheit schien immer zu gewinnen, denn die Menschen glaubten bei allem an das Schlimmste. Das definiert dunkle Energie. Die Schönheit von Gott im Inneren wurde unterdrückt. Es ist, als ob ihr ein Stück Gold hattet, das wie die Sonne leuchtete und euch selbst wiederspiegelte, doch über die Zeiten hinweg fiel immer mehr Staub und Dreck darauf, sodass das Gold verschwand.

Der Staub auf dem Gold
Und heute sitzt ihr hier mit staubigem Gold. Nun, das ist eine Metapher für mangelnden Selbstwert. Und das ist allgemein bekannt, nicht nur bei alten Seelen, sondern allgemein bei Menschen. Denn die meisten Menschen, welche immer wieder auf diesen Planeten reinkarnieren, haben dasselbe wie ihr erfahren: Zu sagen, dass ihr vielleicht Gott seid, dass ihr irgendwelche Kräfte habt oder wisst, wie Bewusstsein funktioniert, konnte ein Todesurteil sein. Sogar die Schamanen, welche Magie bewirken konnten und an die man sich wandte, um das Wetter zu verändern, waren ständig in Schwierigkeiten. Denn wenn etwas nicht ganz richtig lief, wurden sie beschuldigt und oft getötet. Einige von euch waren solche Schamanen - ihr seid eure eigenen Vorfahren. Einige von euch sind mit spirituellem Wissen geboren, und sobald ihr laufen konntet, folgtet ihr wiederum demselben Pfad, glaubtet nicht an das, was eure Eltern sagten und gingen nie in irgendwelche religiös strukturierte Organisationen. Andere von euch erwachten später, doch ihr alle habt staubiges Gold. Mangel an Selbstwert kommt aus Lebenszeiten, wo man nicht an euch glaubte und wo ihr im Dunkeln kauern musstet. Einige von euch sind in dem intuitiven Wissen erwacht, mit Licht nicht bis an die Grenzen zu gehen, sondern sich angemessen zu verhalten und nicht zu schnell aus dem Kämmerlein herauszukommen…oder überhaupt nicht. Denn es könnte wieder passieren. Sogar diejenigen, welche herausgekommen sind, sogar jene, welche Lehrer sind oder Bücher schreiben, ja sogar jene, welche im Stuhl sitzen und channeln, haben Staub auf ihrem Gold.
Die Wahrheit, alte Seelen, wurde euch von jenen gegeben, welche euch besamt haben. Was ihr daraus gemacht habt, könnt ihr mit einem Blick um euch herum sehen: Es wurde in Regeln, Negativität, Dysfunktion und vieles mehr verwandelt. Sogar jene, welche die Wahrheit über Reinkarnation und die ursprüngliche Lehre kennen – sogar sie haben dreckiges, staubiges Gold. Mit anderen Worten: Ihr alle, die zuhört, alle Menschen, die so gerne vorwärts gehen möchten, alle Menschen, die sagen: „Ja, ich sehe das Licht“ leiden immer noch an Zweifel, Angst und Mangel an Selbstwert.


Wischt den Staub weg!
Wir wissen das – wir wissen das! Ich möchte, dass ihr diese Worte verinnerlicht. Spirit, Gott, die Schöpferquelle oder wie auch immer ihr es nennen wollt, weiss von diesem Problem – und ist bereit, euch dabei zu helfen, den Staub wegzuwischen, damit das Gold wie Licht leuchten kann. Und alles, was ihr tun müsst, ist, es zu beanspruchen. Und wenn ihr etwas wollt, dann stellt es euch vor. Wenn ihr eine Visualisierung möchtet, dann benutzt diejenige, die ich euch gegeben habe. Alte Seelen, ihr leuchtet wie die Sonne - wie rein poliertes Gold, in dem ihr euer Gesicht sehen könnt. Und ich möchte, dass ihr euch kurz überlegt, wie es wäre, wenn ihr einfach eure Hand nehmt, sogar ohne ein Tuch, und den Staub wegwischt, sodass ihr darin euer Gesicht sehen könnt. Seht darin die Spiegelung eures eigenen Gesichtes. Und die Metapher davon ist: Ihr wischt euren Zweifel weg. Ihr wischt das weg, was ihr in eurem Inneren nicht wirklich identifizieren könnt, wenn ihr etwas nicht glauben könnt, wenn ihr euch nicht richtig auf das Programm von Schönheit, Wohlwollen oder Mitgefühl einlassen könnt. Was ist da innerlich, das euch blockiert, einige Dinge zu glauben, die euch hier präsentiert werden? Das ist der Staub auf dem Gold. Es ist die Geschichte, die euch sagt, dass es nicht real ist…es ist die Geschichte, die euch sagt, dass es dunkel ist…. es ist die Geschichte, die euch Verschwörungen gibt…es ist all das, was ihr durchgemacht habt. Doch jetzt gerade, in dieser Energie, in diesem Licht wartet das Gold darauf, dass ihr den Staub wegwischt. Und wenn ihr das tut, wenn ihr nur schon damit beginnt oder es nur schon in Betracht zieht, beginnen sich die Dinge zu verändern.
Wenn ihr einige der Hauptbotschaften erfassen möchtet, die hier seit 28 Jahren von Kryon gegeben werden, und wenn ihr bereit seid, auf die nächste Ebene zu gehen, dann ist es jetzt an der Zeit, den Staub wegzuwischen. Denn dies wird der Katalysator sein für alles, worum ihr gebeten habt. Ihr ‚alten‘ Depressiven – ich weiss, wer hier ist und zuhört – es ist für euch so schwierig, da herauszukommen…es sei denn, ihr wisst dies: Wir kennen euer Problem. Gott ist nicht in einem Vakuum auf der anderen Seite eines schwarzen Schleiers. Gott urteilt nicht über das, was ihr getan oder nicht getan habt, sondern er ist neben euch und wartet und sagt: „Wisch es weg! Blas es weg! Hier ist ein Tuch dafür, wenn du das brauchst…aber tu es! Und dann wirst du sehen, wer du bist: Euer Gesicht im Gold, die Spiegelung von euch, das Bild der Liebe.“ Die plejadischen Lehrerinnen lehrten die Kinder, dass sie nach dem Bild der Liebe, welches der Schöpfer ist, erschaffen wurden. Sie wurden erschaffen nach dem Bild von Schönheit und Mitgefühl, welches der Schöpfer ist. Diese Lehre ist immer noch in euch, in eurer Akasha. Alles, was ihr tun müsst, ist, es zu glauben und anzufangen, den Dreck und Staub wegzuwischen, bis ihr euer Spiegelbild sehen könnt und sagt: „Ich wusste es und es ist wahr: Ich bin nach dem Bild der Liebe erschaffen.“


Ihr Lieben, dies wird der Haupt-Katalysator in dieser neuen Energie sein, um all das zu lernen, was ihr lernen möchtet. Ihr könnt nicht mehr viel weiter kommen, wenn ihr in diesem grundlegenden Zweifel von wer ihr seid bleibt. Das geschieht nicht schnell, sondern so langsam oder schnell, wie es eure Vergangenheit euch erlauben wird. Versteht ihr das? Was habt ihr alles erfahren, was wurde euch gelehrt, was wurde in euch hineingepresst? Bei einigen von euch ist es wenig, bei anderen viel. Und so müssen einige von euch mehr daran arbeiten – ihr ‚alten‘ Depressiven, ich spreche von euch. Doch ihr müsst wissen: Ihr habt Hilfe, wir sind hier, Spirit ist hier, andere sind um euch herum, um euch aus dieser Depression herauszuheben, sodass ihr an einen Ort gelangt – hört mir jetzt zu – wo ihr nie mehr den Staub haben werdet und nie mehr depressiv werdet. Der Zyklus, den ihr jetzt und in all euren Leben erfahren habt, ist vorbei – ich spreche zu jemandem hier und zu einigen, die später zuhören. Der Zyklus wird enden, wenn ihr den Staub entfernt und schlussendlich erkennt, dass ihr würdig seid, auf diesem Planeten zu sein. Und nicht nur würdig – ihr habt einiges zu tun!


Wie fühlt sich das an, zu wissen, dass die Lehre immer noch da ist. Ihr müsst sie nicht irgendwo herholen oder dafür irgendwo hingehen, ihr müsst sie auch nicht studieren – wischt einfach den Staub weg und ihr werdet die Schönheit sehen, die ihr seid. Es ist so viel einfacher, Liebe zu sehen und euch selbst zu lieben, wenn ihr nicht in einen so dunklen Spiegel schauen müsst. Wie könnt ihr euch selbst sehen und wissen, wer ihr seid, wenn ihr in einen so beschmutzten Spiegel blickt? Wischt ihn weg! Beginnt dieses Spiegelbild zu sehen, dieses Gold von Gott in eurem Inneren. Es hat sich nie verändert, nur die Geschichte und was euch gelehrt wurde, hat es verändert. Und jetzt ist es Zeit, erwachsen zu werden und eure eigenen Entscheidungen darüber zu treffen, wer ihr seid und wie eure Beziehung zum Universum, zum Schöpfer, zu Gott im Inneren ist.


Oh ihr wunderschönen, grossartigen Menschen, ich weiss, wie dieses Spiegelbild aussieht! Geht und tut es – es ist Zeit dafür!
And so it is.

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